Recke F+Ârderturm im Buchholz Recke Ortsteil Steinbeck mit kath. Kirche St. Philippus und Jacobus

Wanderweg IV Auf den Spuren des Bergbaus - ca. 15 km Den Ausgangspunkt „Ruthemühle“ in südlicher Richtung verlassend, erreichen Sie über malerische Feldwege schon bald die hügeligen Ausläufer des Buchholzer Forstes. Hier werden die Anfänge des Steinkohlebergbaues vor mehr als 500 Jahren vermutet. Abnehmer der damals gewonnenen Kohle waren die Kalköfen und die Schmieden in den umliegenden Ortschaften. Erst mit der beginnenden Industrialisierung in der Mitte des 19. Jahrhunderts setzte im Ibbenbürener Bergbau der Aufschwung ein, dessen Impulse auf die Gemeinde Recke ausstrahlten. Am südlichsten Punkt der Wanderung erreichen Sie die renaturierte Bergehalde. Ein hervorragender Rundumblick über Recker und Ibbenbürener Gebiet präsentiert sich dem Betrachter. In nördlicher Richtung wandernd, erreichen Sie die ehemaligen Steinbrücke. Der Ibbenbürener Sandstein, der auch auf dem Gebiet von Recke gebrochen wird, hat weltweite Bedeutung durch seine Härte, seine besonders schöne Maserung sowie eine gelbe Flammung erlangt. Nord-östlich gelangen Sie zum Ortskern Steinbeck, weiter geradeaus der Hauptstraße folgend erreichen Sie den Ausgangspunkt „Ruthemühle“.